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Single/EP

Geisterfahrer

Fremder-Zyklus 1.1

Erscheinungsdatum der Erstausgabe: 16. November 2012
Label: Gothic Novel Rock Records

Mit sechs neuen Songs und einer Spielzeit von knapp 40 Minuten eigentlich eher ein Longplayer!

„Sechs Lieder über das drohende Ende der Welt – sei es im globalen Zusammenhang oder im ganz intimen Mikrokosmos von privaten Ängsten und Verlusten. In sechs neuen Songs stemmen sich ASP in Musik und Text gegen die wuchernde Gesellschaftskrankheit Oberflächlichkeit und scheuen sich dabei auch nicht, sich teilweise in einer nie da gewesenen Verletzlichkeit zu präsentieren. Eine CD mit beinahe 40 Minuten Spielzeit entführt in eine Welt voller musikalischer Extreme.“

Die CD erschien in zwei Versionen: Der Standard-CD im DigiPak und als auf 3.999 Stück limitierte Deluxe-Edition.

Albumcover

1.GeistErfahrer 6:01
2.In Sack und Asche 7:20
3.ÜberHärte 6:16
4.Carpe noctem 5:12
5.Weichen[t]stellung GeistErfahrer Reprise4:34
6.Danach 8:36

Limitierte Deluxe-Edition im Shop bestellen
Diese CD als Digipak im Shop bestellen

laberpla.net:
„Tiefgang im Rockgewand. Ein lyrischer Vorschlaghammer.“
„diese EP ist jede Sekunde des Wartens wert. Der Grundgedanke dieser Zwischenausgabe und die Botschaft wird auf allen Tracks wie ein roter Faden durch das kleine Album gesponnen. Textlich und musikalisch ist es wieder ein Meilenstein im Schaffen von ASP.“

Orkus! Wer des Monats:
Kräftige, mitreißende Stücke, bedrohlich – dunkel – direkt. Schritt für Schritt erschließt sich ihre unglaubliche Intensität, ihre poetische Schönheit und musikalische Vielfalt.

tombstone-webzine.de
„Sechs Songs, die sich unglaublich vielschichtig präsentieren und auf ihre Art, die magische Präsenz und die Ideale dieser Band gekonnt vertieft.“

Sonic Seducer:
„Asp zelebriert regelrecht, dass die Kantigkeit der deutschen Sprache einfach schön ist. An seinen gesanglichen Fähigkeiten hat er hörbar gefeilt. Was er im Titeltrack druckvoll und beschwörend klingen lässt, setzt er schon beim nachfolgenden „In Sack und Asche“ sanft und balladesk um. In „ÜberHärte“ lotet Asp auch stimmlich Grenzen aus, greift hart und unbequem zur botschaftsreichen Sprache. Auffallend synthielastig geht man schon bei diesem Song vor, was bei „Carpe Noctem“ dann noch deutlicher wird. Mit Mut zu disharmonischen Klängen bekommt man den GeistErfahrer-Reprise „Weichen(t)stellung“ serviert, um mit dem großartigen und bombastischen „Danach“ einen gelungenen Ausklang zu finden. Chapeau, Herr Spreng!“